Therapiemethoden

Die naturheilkundliche Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Befunderhebung (Zeitumfang ca. 2 Stunden), die neben einem Gespräch auch Laboruntersuchungen bzw. Diagnostik - je nach Bedarf - beinhalten kann. Es ist notwendig, sich diese Zeit zu nehmen, da sonst nur eine symptomatische Behandlung möglich ist, die in den meisten Fällen jedoch nicht zur Beschwerdefreiheit führt.

 

Diese umfangreiche Befunderhebung ist die Grundlage für die Erstellung eines Behandlungsplanes. Sie erwartet somit ein ausgewogenes und auf Ihr individuelles Problem zugeschnittenes Therapiekonzept.


Folgende Methoden biete ich in meiner Praxis für Sie an

Akupunktur

Punktgenau den Energiefluss beeinflussen

Die Akupunktur gehört zu den Therapieverfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

 

Hierbei wird davon ausgegangen, dass den Menschen ein Netzwerk von Kanälen durchzieht – die Meridiane. Durch diese Meridiane fließt die Lebensenergie (Qi), die sich aus den Anteilen Yin und Yang zusammensetzt. Aus der Sicht der TCM müssen sich Yin und Yang im Gleichgewicht befinden.

 

Bei der Akupunktur werden bestimmte Punkte auf den Meridianen gereizt, z.B. in Form von Einstichen mittels Akupunkturnadeln. Auf diese Art und Weise wird versucht, den Energiefluss zu regulieren.

 

Das „Stechen“ erfolgt mit sehr dünnen Nadeln, um die mit dem Einstich verbundenen Schmerzen zu reduzieren.



Autogenes Training

Ruhe, die Kraft bringt

Das „Autogene Training“ ist eine Methode, die die oder den Übende(n) dazu befähigt, im Körper Entspannung autosuggestiv (selbstbe-einflussend) entstehen zu lassen. Die erlangte Entspannung fördert die innere Ruhe und Gelassenheit.

 

Autogenes Training ist eine Methode, die vom Psychiater Johannes Heinrich Schulz in den 20iger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde.

 

Oft ergibt sich in unserem Alltag ein Ungleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung. Dieses kann der Beginn eines Teufelskreislaufs sein. Die Folgen sind z.B. Verspannungen, Schlafstörungen, Leistungsminderung, Konzentrationsschwäche und Durchblutungsstörungen. Das Autogene Training ist ein Entspannungsverfahren, welches den gesamten Körper mit einbezieht.

 

Folgende sechs Grundübungen werden - in festgelegter Reihenfolge - stufenweise erlernt: die Schwere-, Wärme-, Herz-, Atem-, Bauch- und Kopfübung. Geübt wird im Sitzen und/oder Liegen. Finden Sie für sich heraus, in welcher Position Sie am besten entspannen können. Ziel ist es, das erlernte Verfahren fest in den Tagesablauf einzubauen, um so Momenten der Entspannung im Alltag einen festen Platz zu geben.



Bioresonanz nach Paul Schmidt

Harmonische Schwingungen

Der deutsche Ingenieur Paul Schmidt (1923-1994) entwickelte die nach ihm benannte Bio-resonanz-Methode.

 

Das Wort Bioresonanz setzt sich aus „Bio“ im Sinne von Natürlichkeit und aus „Resonanz“ zusammen. Unter „Resonanz“ ist die gleiche Schwingungsfähigkeit von Objekten zu verstehen.

 

„Bioresonanz erklärt man am einfachsten an einem Beispiel aus der Natur. Die älteste Form der Bioresonanz ist sicherlich unser Sonnenlicht. Gelangt Sonnenlicht auf unsere Haut, wird diese braun. Der Grund dafür ist aber nicht etwa die Erwärmung der Haut, sonst würden wir z.B. auch in einer Sauna braun. Der Grund hierfür ist der ultraviolette Anteil, der im Sonnenlicht enthalten ist. Ultraviolettes Licht … ist also in der Lage, die Pigmentbildung anzuregen. In unserer Haut ist somit ein Regulationssystem integriert, welches genau bei den Frequenzen des Sonnenlichts die Haut pigmentiert, d.h. braun erscheinen lässt. Die Pigmentierung der Haut ist nur eine der Regulationen, die durch das Sonnenlicht ausgelöst werden, so wird beispielsweise auch die Produktion von Vitamin D angeregt. Es ist leicht verständlich, dass neben dem schmalen Frequenzband des Sonnenlichts auch andere Frequenzen existieren, die wiederum die ihnen eigenen Regulationen auslösen.“

 

(Quelle: Dietmar Heimes „Bioresonanz nach Paul Schmidt – Einführung . Geräte . Anwendung“, Spurbuchverlag, Baunach, 4. komplett überarbeitete und erweiterte Auflage, 2013, S. 21)

 

Das von mir angewendete Bioresonanzgerät basiert auf den Erkenntnissen von Paul Schmidt.



Breuß-Massage

Sanfte Hände treten gegen Schmerzen an

Diese Massage wurde von dem österreichischen Naturheilkundigen Rudolf Breuß entwickelt.

Es handelt sich dabei um eine Rückenmassage, bei der Johanniskrautöl verwendet wird.

 

Unter Beachtung der Meridianverläufe (Traditionelle Chinesische Medizin) werden dehnende und lockernde Griffe entlang der Wirbelsäule und der sie umgebenden Muskulatur angewendet. Die Rückenmassage ist sanft und angenehm, sodass zusätzlich eine tiefe Entspannung hervorgerufen wird.

 

Die Breuß-Massage lässt sich sehr gut mit einer Behandlung nach der Dorn-Methode kombinieren.



Dorn-Methode

An Blockade handanlegen

Diese Methode wurde vom Landwirt und Sägewerksbetreiber Dieter Dorn aufgrund eigener gesundheitlicher Probleme entwickelt. Der Orthopäde Dr. Thomas Hansen - von der Wirkung der Methode überzeugt - unterstützte ihn durch Fachliteratur und bei der Organisation von Seminaren.

 

Bei der Dorn-Methode werden sanfte, einfühlsame, abtastende und korrigierende Griffe im Bereich des Beckens und der Wirbelsäule angewendet. Diese Einflussnahme auf den Bewegungsapparat ist nicht mit einer chiropraktischen Behandlung vergleichbar.

 

Der Patient erlernt außerdem Übungen, die es ihm ermöglichen, den vom Therapeuten manuell erzielten Behandlungserfolg zu stabilisieren.




Ernährungsberatung

Ernährung passgenau

Die in dieser Praxis angebotene Ernährungsberatung erfolgt begleitend zur naturheilkundlichen Behandlung.

 

Es werden Ernährungshinweise bei vorhandenen Krankheitsbildern, wie z.B. Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gicht, Diabetes mellitus, gegeben. Diese Erkrankungen zählen inzwischen zu den sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ und sind oftmals (nicht immer) ein Resultat unserer unausgewogenen Lebensweise.

 

Ebenfalls werden chronische Erkrankungen des Verdauungstraktes, wie z.B. Collitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Reizdarm oder Zöliakie, durch Ernährungshinweise begleitet.

 

Auch bei der Behandlung von Allergien, Mykosen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten spielt die Ernährung eine wichtige Rolle.

 

Bei unklaren Beschwerden werden Stuhl- und Blutanalysen in Auftrag gegeben, um für Sie ein spezielles Behandlungs- und Ernährungsprogramm zusammen zu stellen.

 

Ich bin Mitglied der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) und halte mein Wissen für Sie auf einem aktuellen Stand.



Homöopathie

Ähnlichkeit als Behandlungskonzept

Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann ist der Begründer der klassischen Homöopathie. 1796 veröffentlichte er seine Vorstellungen von einer sanften Heilkunst, die auf dem Ähnlichkeitsprinzip („Similia similibus curentur = Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden!“) basiert.

 

Die homöopathischen Mittel werden in verschiedenen Verdünnungen, in der Regel als Globuli (Rohrzuckerkügelchen (Saccharose), die mit einem homöopathischen Wirkstoff imprägniert wurden), Tabletten oder Dilutionen (homöopathische Tropfen) verabreicht.

 

Die Behandlung mit homöopathischen Mitteln setzt eine umfassende erste Anamnese voraus.



Mykotherapie - Behandlung mittels Vitalpilzen

Pilze, die mehr als Nahrungsmittel sind

Die Mykotherapie leitet sich von dem griechischen Wort „Mykos“ ab, welches Pilz bedeutet.

 

Pilze werden bereits seit mehreren Jahrhunderten in der Naturheilkunde eingesetzt. Leider geriet das Wissen über die „heilenden Pilze“ in Europa wieder in Vergessenheit. Im Gegensatz dazu wurde es in Asien gehütet und von Generation zu Generation weitergegeben.

 

Auch die Schulmedizin setzt zum Beispiel ein Stoffwechselprodukt von Pilzen – das Penicilin – bei bakteriellen Infektionen ein.

 

In dieser Praxis werden Behandlungsprogramme mit folgenden Pilzen erstellt:

 

Agaricus bisporus (Champignon), Agaricus blazei Murrill (Mandelpilz), Auicularia polytricha (Judasohr), Coprinus comatus (Schöpftintling), Cordyceps sinensis (Chinesischer Raupenpilz), Coriolus versicolor (Schmetterlingstramete), Hericium erinaceus (Igelstachelbart), Maitake (Klapperschlamm), Pleurotus ostreatus (Austernpilz), Polyporus umbellatus (Eichhase), Reishi (Glänzender Lackporling) und Shiitake (Lentinula edodes).

 

Vitalpilze sind als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft und werden als Pulver und Extrakte in hoch konzentrierter Form angewendet.

 

Ich bin Mitglied der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. (GFV) und versuche mein Wissen für Sie auf dem neusten Stand zu halten.



Orthomolekulare Therapie

Das richtige Maß finden

Diese Therapieform geht auf den Biochemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling (1901-1994) zurück. Er ist der Begründer des Wissenschaftszweiges „Orthomolekulare Medizin“. In seinem Konzept ging er davon aus, dass der Mensch Vitalstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelement, Fettsäuren, Aminosäuren und Enzyme, benötigt.

 

Jeder dieser Vitalstoffe hat seine eigene Aufgabe, so sind z.B. Eisen für die Blutbildung bzw. Vitamin C und Zink für das Immunsystem wichtig.

 

Die Vitalstoffe führen wir unserem Körper über die Nahrung zu. Problematisch ist, dass kaum noch naturbelassene Nahrungsmittel verzehrt werden. Jeder Verarbeitungsschritt führt zu Verlusten an Vitalstoffen. Auch unser Obst und Gemüse stammt nur noch selten aus einheimischer Produktion, sondern wird oftmals unreif geerntet und hat bereits lange Transportwege hinter sich, bis es in unseren Einkaufswagen gelangt. Alle diese Umstände tragen zum Verlust von Vitalstoffen, besonders aber zum Vitaminverlust, bei. Auch die langfristige Einnahme von Medikamenten führt zu Defiziten.

 

Die Zuführung von Vitalstoffen hat das Ziel, Mangelzustände zu beheben.



Taping

Wenn farbige Bänder und schmerzende Muskeln zusammentreffen

Das Wort „Tape“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Klebeband“. Die Behandlung wird mit einem flexiblen, elastischen, farbigen und latexfreien Baumwollband durchgeführt. Dieses besitzt auf der Unterseite eine klebende Schicht (Akrylkleber). Dieser Kleber ist hypoallergen und somit sehr gut hautverträglich.

 

Der Ursprung der Methode geht auf den japanischen Arzt Dr. Kenzo Kase zurück.

 

Das Tape wird auf die Haut über dem schmerzenden Muskel bzw. der schmerzenden Muskelgruppe aufgeklebt. Es zwingt nicht zur Ruhestellung der betroffenen Körperregion. Man kann und soll sich mit dem Tape bewegen.



Aus rechtlichen Gründen möchte ich Sie auf folgenden Sachverhalt hinweisen:

Die von mir angebotenen Therapieverfahren und deren Wirkungen sind schulmedizinisch / wissenschaftlich weder bewiesen noch anerkannt. Sie beruhen ausschließlich auf dem Erfahrungswissen der Naturheilkunde bzw. der Alternativmedizin. Der Verlauf und Erfolg der Behandlung hängen zudem stets von individuellen Faktoren des Patienten ab. Eine Heilung oder Linderung einer Erkrankung kann deshalb nicht zugesichert oder garantiert werden.

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